Das Jahr hat verheißungsvoll begonnen und es wird sicher ein Gutes. Aber es liegt auch in der Luft, dass sich viele Dinge ändern werden. Was genau, kann niemand sagen. Fest steht nur, dass mein Instinkt mich noch nie getäuscht hat. Wo landen wir? Sind wir gesund? Haben wir zu Essen? Haben die Griechen zu Essen? Geht die Welt am 21.12. unter? Wer wird Ende des Jahres Bundespräsident sein? Auf eine Frage kann man allerdings jetzt schon eine Antwort geben: Ja - man kann sich Songs von Bob Dylan anhören. Aber erst, nachdem einige neu aufgenommen wurden. In den neuen Versionen von Ben Sidran klingen sie sogar recht nett. Insbesondere einer der Tracks geht mir derzeit nicht mehr aus dem Kopf (Aha, ein Ohrwurm). Noch dazu passt er ganz gut ins Jahr 2012 und in die Momentane Lage der Nation. Und eins muss man dem Jammer-Barden lassen: Texte konnte er manchmal sogar ganz gut schreiben...
Kennen Sie das? In diversen Dingen des Lebens gibt es zwei Optionen, zwischen denen man entscheiden muss. Je nachdem, wie diese Entscheidung ausfällt, lässt sich ein Charakter einordnen. Ja mehr sogar noch: eine Philosophie, eine ganze Weltanschauung. Das ganze funktioniert aber wahrscheinlich nur in der Generation derer, die damals lediglich nur zwei Möglichkeiten zur Auswahl hatten. Heute gibts ja viel mehr davon und ich bezweifle, dass die heutige Jugend a) im Stande ist, zu verstehen, was ich meine und b) bei der Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten und der damit verbundenen Prägung ungeeignet für einen Test ist. Als verhinderter Psychologe wage ich zu behaupten, dass man in der Lage sein kann, mit den Auswahlmöglichkeiten aus zwei Produkten mit nahezu identischer Funktion das geistige Profil eines Menschen zu erstellen. Einfach deshalb, weil diese Produkte eine bestimmte Geisteshaltung bescheinigen. Ein alternativer Test, der so unerforscht wie effektiv ist. In den ersten Ja...
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