Gott sei Dank, der Winter scheint vorbei zu sein. Die Temperaturen steigen stetig und fast scheint es so, als wären 5 Grad plus schon richtig warm. Insofern hatte die Kälte ihr Gutes. Samstag: So richtig Lust hat keiner. Die Straße ist nass und der Himmel grau. Absage des anberaumten Trainingstermins. Der Youngster allerdings ist eine Stunde vorher schon umgezogen (wär er doch bloß immer so punktlich). Na ok., wenigstens Mountainbike. Eine mittelgroße Rumd mit teilweise Waldanteil. Wären wir mal auf der Straße geblieben. Dennoch lautet das Fazit: Verdrecken ist besser als frieren.
Kennen Sie das? In diversen Dingen des Lebens gibt es zwei Optionen, zwischen denen man entscheiden muss. Je nachdem, wie diese Entscheidung ausfällt, lässt sich ein Charakter einordnen. Ja mehr sogar noch: eine Philosophie, eine ganze Weltanschauung. Das ganze funktioniert aber wahrscheinlich nur in der Generation derer, die damals lediglich nur zwei Möglichkeiten zur Auswahl hatten. Heute gibts ja viel mehr davon und ich bezweifle, dass die heutige Jugend a) im Stande ist, zu verstehen, was ich meine und b) bei der Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten und der damit verbundenen Prägung ungeeignet für einen Test ist. Als verhinderter Psychologe wage ich zu behaupten, dass man in der Lage sein kann, mit den Auswahlmöglichkeiten aus zwei Produkten mit nahezu identischer Funktion das geistige Profil eines Menschen zu erstellen. Einfach deshalb, weil diese Produkte eine bestimmte Geisteshaltung bescheinigen. Ein alternativer Test, der so unerforscht wie effektiv ist. In den ersten Ja...

Kommentare
Kommentar veröffentlichen