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Wie kommt man auf sowas?

Eine Katze im Hai-Kostüm fährt auf einem Staubsauger durch die Wohnung. Ein Entenküken umkreist den das Staubsauger-Hai-Katzengespann und wenig später kommt ein Hund in einem Hammerhai-Kostüm dazu. Und am Schluss glotzen alle dämlich aus der Wäsche. Drei stumpfe Tiere auf dem Weg in den Wahnsinn. Übrigens meine Lieblingsstelle, wenn die kleine Ente völlig unmotiviert einen Haufen auf die Fliese setzt (ca. bei 00:58). Aber was bitte steckt da für eine Idee dahinter? Egal. Es ist jedenfalls eines meiner Lieblingsvideos und Highlight des Monats (in dem es ansonsten wenig zu lachen gibt).

Der beste Trick seit langem

So, heute mal wieder - langer Pause - ein Lebenszeichen in diesem Blog. Es war eine turbulente Zeit, in der noch nicht einmal Muße war, die - wie zweifellos klar ist - geniale neue Rubrik "The Schlitzer" weiterzuführen. Nicht, dass diese aus dem Kopfe ist, nein, es war wirklich einfach keine Zeit. Aber das sollte sich wieder ändern. Hier aber erstmal etwas, das ich einfach bloggenswert finde: Wir schwer beschäftigten business-Menschen erhalten täglich viele Mails, die wir dann - sofern wir im Büro sitzen - auf dem Rechner lesen. Auf dem iPhone sammeln sich die Mails dann und werden lästig, weil sie alle als ungelesen dort stehen. Nun kann man jede einzelne als gelesen markieren, was zweifellos sehr mühsam ist, wenn es sich um einige Dutzend oder gar hunderte handelt. Hier ein super Trick, wie man alle auf einmal als gelesen markieren kann. Steht garantiert in keinem Handbuch und ist nur gaaanz wenigen Menschen bekannt ;-) Bald vielleicht nicht mehr - je nachdem, wie viele da...

Radfahren und Essen

Sehr beliebt auf der ganzen Insel bei Rafahrern: Bohnenpampe für den Rückstoß Also damit ist jetzt nicht die Stadt gemeint, sondern eher Essen auf Rädern oder besser "Esser auf Rädern". Denn wenn man im Trainingslager ist, geht es um drei Dinge: Radfahren, Essen, Schlafen.

Mallorca, Teil 4: Keep rollin'

Die letzten beiden Tage waren die absolute Routine. Radfahren pur. Und während man zu Hause in Deutschland mit den Schneemassen kämpft, macht uns das Wetter hier auch etwas zu schafen.

Ein etwas wuseliger Tag

Radfahren oder nicht? Regen oder nicht? Die einen machens, die anderen hängen rum. Man beschwert sich über die Wasserqualität, genießt das gute Essen und am Ende sitzen sie doch alle wieder gemeinsam auch der Couch. Ein ganz normaler Tag im Trainingslager ohne jegliche Gruppendynamik - herrlich! Und natürlich gibts wieder jede Menge zu Meckern. Heute lässt sich Sobanski über die Wasserqualität - oder besser: über dessen Warbton - aus. Hauptsache aber, es gibt genug zu Essen.

Der zweite Tag - der erste Tag auf dem Rad

Wenn man sich auf Malle einfährt, so tut man dies in der Regel langsam und nicht allzu weit. Also so 40-60 Kilometer, je nach Trainingszustand. In unserem Fall wäre hier durchaus ein Wert nahe der Untergrenze angebracht gewesen. Man zog es aber vor, direkt mal fast 150 Kilometer herunterzuspulen. Allerdings muss man jedem Teilnehmer zugute halten, dass alle stets in ihrem "grünen" Pulsbereich blieben und auch penibel darauf achteten, dass dies tatsächlich auch immer so blieb. Dafür, dass nur bisher eine Tour absolviert wurde, erlebte man schon so einiges: Platten, Speichenbruch und das legendäre Kaffetrinken mit hunterten anderer Radfahrer auf dem Marktplatz im schönen Örtchen Petra ziemlich genau in der Mitte der Insel. Dies alles hatten wir also schon am ersten Tag. Wir sind gespannt, wie man das noch steigern kann...

Alle Jahre wieder: Malle lässt grüßen

Ach was wäre der Frühling ohne das Gefühl, dem deutschen Schmuddelwetter zu seiner schlimmsten Zeit den Rücken zu kehren und auf Mallorca mit zunächst käsigen Beinen die ersten Kilometer in der Sonne zu strampeln. In diesem Jahr sind soagar zwei Aufentahlte geplant. Naja, wenns jobmäßig klappt eben. Aber der erste Trip hat begonnen. Nur noch so viel: 6 Bimbacher Vereinsmitglieder sind auf dem Weg, die Kondition nachzutanken, die sie im Winter verpasst haben. Viel Spaß...